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H2 Generator Flasche

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Produktnummer: SW10041
Produktinformationen "H2 Generator Flasche"
Was ist Hydrogen-Filterwasser ?

Hydrogen-Filterwasser ist mit Wasserstoff (H2) angereichertes Filterwasser. Zuerst füllen Sie Filterwasser (Osmose-Wasser) in die H2-Maschine, diese reichert dann durch einen Prozess zusätzlich Wasserstoff (H2) Atome an die vorhandenen Wasser (H2O) Atome an.

Biologen und Ärzte sind seit langer Zeit davon überzeugt, dass Wasserstoff ein physiologisch angereichertes Gas ist. Wasserstoff ist eines von vielen natürlichen Antioxidantien, daher hat das mit Wasserstoff angereicherte Filterwasser eine sehr starke Reduktions-Funktion. Es hat sich als wirkungsvolles und einfach anzuwendendes neuartiges Antioxidations-Mittel erwiesen. 

Wasserstoffhaltiges Filterwasser hat eine starke antioxidative Wirkung, besser als z.B. Vitamin A, C, E, oder Grüner-Tee und das positive Potential ist zum Maximum in das Negative verschoben. Dies ist wie ein starker Magnet zu verstehen, welcher die freien Radikalen anzieht, sicher an sich bindet und entfernt.
Sogenanntes „Hydrogen Water“, ist in Japan schon seit Jahrzehnten extrem beliebt. In diesem Wasser wird mittels einer chemischen Reaktion ein zusätzliches Wasserstoffmolekül (H2) untergebracht. Diesem wasserstoffreichen Trinkwasser wird in Japan nicht nur eine heilende Wirkung bei diversen Krankheiten nachgesagt, es soll auch positive Auswirkungen auf die Haut haben. 

So konnten in vielen Studien Falten am Hals durch hydrogenisiertes Wasser gemildert werden. Auch sonnengeschädigte Haut konnte durch die äußere Behandlung mit wasserstoffreichem Wasser behandelt werden.

Auch die Dermatologin Dr. Patricia Ogilvie aus München weiß von der positiven Wirkung des hydrogenisierten Wassers.
"Hydrogenisiertes Wasser" wird in der Medizin seit längerem eingesetzt, um alle Zustände, in denen oxidativer Stress als Schadensmechanismus vermutet wird zu verbessern. Auch in seriösen Studien zu Wundheilung und oxidativem Stress an der Haut konnten positive Wirkungen von wasserstoffreichem Wasser nachgewiesen werden.
 
Hexagonales Osmosewasser
Viele sogenannte Wasserexperten und solche die es sein wollen, bezeichnen Filterwasser durch Umkehrosmose oder auch Osmosewasser genannt, sehr oft fälschlicher Weise als totes Wasser.

Dies ist eine von vielen Falschaussagen. Denn Wasser kann niemals tot sein, es ist seit ca. 4,5 Milliarden Jahren auf unserer Erde und selbst die Dinosaurier haben bereits dieses Wasser getrunken und wieder ausgeschieden. Es war und ist immer H2O und daran wird sich niemals etwas ändern. Es kann allerdings durch Schadstoffe, Radioaktive Strahlung, Uran, uvm. verunreinigt sein, diesen Zustand kann man jedoch durch Filterung mit Hilfe der beschriebenen Umkehrosmose absolut sicher beseitigen.

Da unser Wasser ein Informationsträger ist und eine sehr starke Energetisierungskraft besitzt, welche durch die genannten Verunreinigungen vermindert werden kann, ist es möglich diese u.a. durch das Verfahren der Verwirbelung/Levitation nach den Erkenntnissen von Viktor Schauberger, Nicola Tesla, Masaru Emoto, uvm. den negativen Zustand wieder zurück zu setzen.

Durch diese Verwirbelung/Levitation wird die Molekülstruktur des Wassers wieder einfach ausgedrückt auf „Reset“ gesetzt und alle negativen Informationen werden gelöscht.

Man nennt diesen Vorgang auch Hexagonale Strukturierung oder Hexagonales Wasser.

Man muss kein Wissenschaftler sein um die Eigenschaft und Wirkung von Wasser zu verstehen. Die Urzeitmenschen konnten noch bedenkenlos Wasser aus Bächen, Flüssen und Seen trinken. Dieses Wasser hatte damals auch schon einen sehr geringen Leitwert und war sehr Mineralienarm, da es als Regen (verdunstetes Wasser ähnlich wie bei der Destillation) wieder zurück auf die Erde und somit in die Flüsse kam.

In der heutigen Zeit wo durch Umweltverschmutzung dieses Wasser nicht mehr trinkbar ist, gibt es nur noch die Möglichkeit Leitungswasser oder das sogenannte Mineralwasser aus Plastikflaschen vom Supermarkt zu trinken.

Leitungswasser ist mit mehr als 3.000 Schadstoffen belastet und durch die Trinkwasserverordnung werden nur ca. 50 Stoffe kontrolliert (jedoch nicht entfernt) und was nicht getestet wird kann natürlich auch nicht gefunden werden.

Das sogenannte Mineralwasser enthält Mineralien die unser Körper nicht verstoffwechseln kann und sich als Schlacken in unseren Gelenken, Gefäßen und Organen ablagert. Hierdurch entstehen sogenannte Krankheiten wie Krebs, Arthrose, Alzheimer, Parkinson, Demenz, ALS, Schlaganfall, Herzinfarkt und viele andere Symptome, da auch Schwermetalle wie Aluminium, Blei, Cadmium, Uran uvm. in diesen Wässern enthalten sind.

Die sicherste und günstigste Methode ist sein Trinkwasser durch Umkehrosmose selbst herzustellen.

In vielen anderen Ländern der Erde wird diese Technik schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich genutzt, jedoch in Deutschland glauben die Menschen lieber den Medien und der Trinkwasserverordnung, als sich selbst ein Bild über die tatsächliche Situation zu verschaffen.

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